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Schön, dass Sie den Weg hierher gefunden haben. Diese Webseite beherbergt eine Auswahl meiner Analysen, Berichte, Reportagen, Interviews, Kommentare und Glossen. Unterschlupf finden auch einige Filmberichte – jedenfalls hier und da.

Viel Freude beim Lesen und Anschauen wünscht

Ihr Marcus Meier

»Klimaschutz schafft Arbeitsplätze«

Umweltminister Remmel über die Zukunft der Industrie in NRW. Erschienen in der Tageszeitung NEUES DEUTSCHLAND vom 29. Juli 2010

Johannes Remmel, Jahrgang 1962, ist seit 1983 Mitglied der Grünen und seit 15 Jahren Abgeordneter im Landtag von Nordrhein-Westfalen. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) ernannte ihn vor rund zwei Wochen zum Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz. Im ND-Interview äußert er sich zur Möglichkeit weiterer Kohlekraftwerke, zu den Chancen der rot-grünen Minderheitsregierung und wirtschaftsfreundlichen Genehmigungsverfahren. Mit ihm sprach Marcus Meier.

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Tod und Trauer statt Techno

Erschienen in der Tageszeitung NEUES DEUTSCHLAND vom 26. Juli 2010

Am Tag nach der Duisburger Katastrophe bei der Loveparade mit 19 Toten mochte niemand die Verantwortung übernehmen. Weder Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU), der vor »voreiligen Schuldzuweisungen warnte«. Noch Vize-Polizeipräsident Detlef von Schmeling, der sagte, die Beamten hätten »ihre Rolle wahr genommen« und »ihr Möglichstes getan«.

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BP-Motto: »Macht das Loch endlich fertig!«

Die Katastrophe auf der Bohrinsel Deepwater Horizon hätte verhindert werden können, so der Explorationsgeologe Wilhelm Dominik. Erschienen im Online-Magazin TELEPOLIS am 16. Juli 2010

Prof.  Wilhelm Dominik, Explorationsgeologe an der TU Berlin, erhebt schwere Vorwürfe gegen BP: Der Öl-Konzern hätte sein »offensichtlich problematisches Bohrloch« rechtzeitig verschließen müssen. Doch vier Tage lang habe man Warnungen ignoriert – wohl aus Kostengründen. Dominik fordert ein Moratorium für Tiefseebohrungen: »Die Havarietechnik ist bisher schlicht unterentwickelt.«

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Keine Blumen von Rüttgers

Hannelore Krafts Hoffnung auf eine Zusammenarbeit mit »allen anderen Parteien« könnte sich als trügerisch erweisen. Erschienen in der Tageszeitung NEUES DEUTSCHLAND vom 15. Juli 2010

Mit einfacher Mehrheit wurde sie gestern zur Regierungschefin gewählt, mit einfacher Mehrheit kann sie notfalls auch regieren: Hannelore Kraft versteht ihre rot-grüne Minderheitsregierung als »Koalition der Einladung«. Der Weg dorthin war lang und steinig – und könnte in baldigen Neuwahlen münden.

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Sozialdemokraten an den Machthebeln

NRW-Landesregierung: Schlüsselressorts für die SPD, Grüne für »weiche« Themen zuständig. Erschienen in der Tageszeitung NEUES DEUTSCHLAND vom 8. Juli 2010

Die rot-grüne Minderheitsregierung in NRW steht. Scharfe Kritik am Koalitionsvertrag üben CDU, FDP und LINKE. Die Ressortverteilung spiegelt die Machtverhältnisse von SPD und Grünen nicht wider.

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Kniefall vor der Kohlelobby

Verhandlungen über Rot-Grün in NRW abgeschlossen / Scharfe Kritik der LINKEN an Energiepolitik. Erschienen in der Tageszeitung NEUES DEUTSCHLAND vom 7.7.2010

Nach nur zweiwöchigen Verhandlungen haben sich SPD und Grüne auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Der Neubau von Kohlekraftwerken wird wohl möglich bleiben.

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»Rot-Grün mini« auf die LINKE angewiesen

Heute soll Nordrhein-Westfalens Landesregierung stehen – ohne Mehrheit im Parlament. Erschienen in der Tageszeitung NEUES DEUTSCHLAND vom 6. Juli 2010

Heute werden SPD und Grüne wohl den erfolgreichen Abschluss ihrer Koalitionsverhandlungen verkünden. Mitte Juli könnte SPD-Chefin Hannelore Kraft Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen werden.

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